Food Diary #2 – Restday

Nach meinem ersten Food Diary, in dem ich euch gezeigt habe, was ich an einem typischen Tag so esse, gibt’s jetzt ein Food Diary zu meinem Restday. Alles in allem handhabe ich es an Restdays genauso wie an Trainingstagen. Der einzige Unterschied liegt darin, dass ich an Restdays natürlich mehr Zeit habe, die sonst für das Training genutzt werden würde. Diese zusätzliche Zeit nehme ich dann gerne, um neue Rezepte auszuprobieren oder etwas zu kochen, das eventuell etwas länger dauert. Ihr versteht gleich, was ich meine, wenn ihr die folgenden Rezepte seht. Los geht’s!

Frühstück

Milchreis ist eine super Alternative zu Haferbrei, den ich sonst in den meisten Fällen zum Frühstück esse. Milchreis schmeckt nicht nur super lecker, sondern sättigt auch sehr gut. Der einzige Nachteil daran: es dauert etwas länger und man muss die ganze Zeit daneben stehen, damit nichts anbrennt. Deshalb koche ich mir Milchreis gerne an Restdays, da ich dann auch genug Zeit und Geduld dafür habe. Am liebsten esse ich den Milchreis mit Beeren – mein Grundrezept dazu findet ihr hier.

Mittagessen

Die gewonnene Zeit an trainingsfreien Tagen, die ich sonst im Gym verbringen würde, nutze ich gerne, um neue oder etwas aufwendigere Rezepte zu kochen. So habe ich zum Beispiel erst vor kurzem mal wieder mein Rezept für eine Low Carb Zucchini-Pizza gemacht – war so lecker!

Abendessen

Abends gibt’s bei mir ganz oft ganz viel Gemüse und Kartoffeln aus dem Ofen – einfach und schnell, das ist mir abends ganz wichtig. An Gemüse nehme ich einfach das, was ich gerade zuhause habe und für die Kartoffeln nehme ich am liebsten Babykartoffeln, da man diese nur waschen und halbieren muss und dann direkt in den Ofen schieben kann. Ein Rezept dazu findet ihr auch schon auf meinem Blog unter Zitronen-Knoblauch-Ofenkartoffeln.

Ihr seht, auch an trainingsfreien Tagen esse ich a) Kohlenhydrate  und b) das, worauf ich Lust habe. Ich mache da keine strikte Trennung zwischen Restdays und Trainingstagen, der einzige Unterschied liegt nur darin, dass ich an Restdays mehr Zeit zum kochen habe und diese gerne für neue oder aufwendigere Rezepte nutze.

Wie macht ihr das? Habt ihr eine andere Ernährungsweise an Restdays? Schreibt es mir gerne in die Kommentare! ♥

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2 Kommentare

  1. 15. April 2018 / 21:39

    Wow, die Sachen sehen so toll aus, die möchte man am liebsten direkt nachkochen 🙂
    Und ich werde alles auf jeden Fall mal ausprobieren, gerne mehr solcher Rezepte 🙂
    Mach weiter so
    Jojo
    (http://www.allabouthygge.de/)

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