Anzeige | Meine perfekte Ernährung!

Anzeige | Wie reagiert mein Blutzuckerspiegel? Welche Lebensmittel sind für meinen Stoffwechsel gut und welche eher nicht? Vertrage ich meinen geliebten Haferbrei wirklich besser als ein Frühstücksbrot? Und wie sieht`s mit Beilagen aus – sollte ich meinen Reiskonsum lieber einschränken und stattdessen Nudeln oder Kartoffeln essen? All diese Fragen habe ich mir schon längere Zeit gestellt und wollte schon ewig einmal einen Test machen lassen, der genau das beantworten kann. Ich bin nur nie dazu gekommen und habe mich auch nicht intensiv genug damit auseinandergesetzt. Ich wusste, dass so etwas bei Sportmedizinern getestet werden kann, war aber ehrlich gesagt auch immer zu faul zu recherchieren, wo das in meiner Nähe angeboten wird.

Wissenschaftliche Studien zeigen, wie sehr unsere Darmbakterien – die MillionFriends – unsere Verdauung beeinflussen. Weil jeder Mensch andere MillionFriends hat, reagiert auch jeder anders auf Lebensmittel. Insbesondere beim Blutzucker nach dem Essen wird das besonders deutlich. ∼ MillionFriends

Ein Traum wird wahr

Umso mehr habe ich mich über die Kooperationsanfrage von MillionFriends gefreut, wo genau diesen Test durchgeführt wurde! Der Prozess ist nicht ganz so einfach zu verstehen, daher sollte ich das Ganze mal testen und meinen Followern zeigen, wie es funktioniert. Da hab ich natürlich direkt zugesagt! Wollte ich ja sowieso schon ewig mal machen. Und wer mich nun schon eine Zeit lang verfolgt, weiß sicherlich auch, dass ich all solche Tests, die mir mehr Informationen zum Verhalten meines eigenen Körpers liefern seeeehr schätze! Um was es bei MillionFriends genau geht, wie der Verlauf der Testphase war, was am Ende bei meiner Auswertung rauskam und ob ich es weiterempfehlen kann? Lest selbst:

Wie finde ich heraus, was ich essen sollte?

Über zwei Wochen hinweg hat ein Sensor kontinuierlich meine Blutzuckerkurven, den ich an meinem Arm befestigte, gemessen. Gleichzeitig hielt ich alle Mahlzeiten, die ich in diesem Zeitraum gegessen habe, in einem Ernährungstagebuch fest. Hierzu gibt es von MillionFriends eine eigene App. Das funktioniert so ähnlich wie bei anderen Fitness Apps, die ich auch schon zuvor einmal genutzt hatte. Daher war das nichts Neues für mich und ich kam sehr gut damit zurecht. Die Informationen, die sich aus den Messungen des Sensors sowie des Ernährungstagebuchs ergeben, wurden mit einer Analyse meiner Darmbakterien verbunden. Aus diesen Daten konnte dann genau ermittelt werden, auf was mein Stoffwechsel besser oder schlechter reagiert.

Was ist das Ziel dieser Auswertung?

Das Ziel ist eine Ernährung, die auf meine MillionFriends – also meine Darmbakterien- zugeschnitten ist. Dadurch sollte ich kein Hungergefühl nach dem Essen haben und so automatisch nur das esse, was ich wirklich benötige. Jeder von uns trägt sowohl gute als auch schlechte Bakterien in sich. Es ist wichtig, die guten Bakterien zu pflegen, denn vernachlässigen wir sie zu lang, verlieren wir wichtige Begleiter auf unserem Lebensweg. Hierfür musste ich nicht plötzlich meine komplette Ernährung ändern, sondern konnte durch die Analyse herausfinden, was sich ungünstig auf meinen Stoffwechsel auswirkt. Also minimale Anpassungen für maximalen Effekt!

Auf was musste ich während der Tesphase achten?

Eigentlich konnte ich während den zwei Wochen alles so beibehalten wie zuvor. Das einzige, was ich beachten musste war mein Training. Um eine richtige Auswertung zu gewähleisten, müssen mindestens zwei Stunden zwischen der Mahlzeit und dem Training liegen (vor und nach dem Sport). Außerdem muss das Lesegerät regelmäßig an den Sensor gehalten werden, da dieser immer nur acht Stunden speichern kann. Sonst gehen die anderen Daten verloren.

Wie sah mein Essensplan aus?

Es gibt ein paar Testmahlzeiten, die bei MillionFriends auch Challenges genannt werden. Diese geben Aufschluss darüber, wie ich auf bestimmte Dinge reagiere. Zum Beispiel, ob ich lieber Schokolade statt Gummibärchen essen sollte oder auf welche Beilagen ich besser oder schlechter reagiere (Reis, Kartoffeln oder Nudeln?). Diese Testmahlzeiten müssen nicht umgesetzt werden, jedoch wollte ich so viele wie möglich davon testen, damit dann auch eine sehr genaue Auswertung gemacht werden kann. Im Vorfeld habe ich mir dazu einen genauen Essensplan erstellt, damit ich alle Testmahlzeiten, die in dem Programm empfolen werden, in meinen Tagesverlauf einplanen konnte.

Hier ein Beispiel dazu, wie ich die Testmahlzeiten mit den Lebensmitteln, die ich testen wollte, kombinierte:

  • 7 Uhr: Weißbrot + Kaffee schwarz (Testmahlzeit: Kaffee-Challenge)
  • 10 Uhr: Banane (Testmahlzeit: Alles Banane?)
  • 13 Uhr: Reis, Gemüse, Hähnchen
  • 15:30 Uhr: Magerquark + Beeren
  • 18 Uhr: Brezel
  • 20 Uhr: Haferflocken + Milch + Apfel (Testmahlzeit: Haferflockentyp)

Alles, was in der Testphase zu sich genommen wird, soll innerhalb von 20 Minuten gegessen oder getrunken werden. Außerdem müssen zwischen allen Mahlzeiten mindestens zwei Stunden liegen, um eine optimale Auswertung zu garantieren.

Was sagt mein Blutzuckerspiegel?

Während der Testphase konnte ich auch selbst die ganze Zeit meinen eigenen Blutzuckerspiegel messen. Dazu wird im Paket von MillionFriends ein Lesegerät für den Sensor mitgeliefert. Das Lesegerät muss einfach an den Sensor gehalten werden und schon sagt er mir, wie hoch mein Blutzucker gerade ist und ob er momentan steigt, fällt oder gleich bleibt. Das Lesegerät zeigt hier auch den Tagesverlauf meines Blutzuckerspiegels an – das ist wirklich spannend zu sehen, wie unterschiedlich der Körper auf verschiedene Lebensmittel reagiert!

Meine Auswertung

Nach etwa sechs Wochen habe ich meine Auswertung erhalten. Diese kann man ganz einfach in der App als Report einsehen, wo alle Mahlzeiten nach Top und Flop aufgelistet werden. Außerdem sieht man hier auch die Auswertung der verschiedenen Challenges. Meine Auswertung hat mir meine Ernährungsweise beziehungsweise wie ich sie wahrgenommen habe, in den meisten Punkten bestätigt. Zum Beispiel bekam ich durch die Challenges das Ergebnis, dass ich eher der Haferflocken-Typ als Brot-Typ bin, besser eine Apfel als eine Banane essen und bei Süßhunger lieber zur Schokolade als zu Gummibärchen greifen sollte. Nur ein Punkt der Auswertung war anders als ich erwartete: Bei der Beilagen-Challenge kam heraus, dass ich am besten Reis (das dachte ich mir) und am zweitbesten Nudeln vertrage. Kartoffeln landeten auf dem letzten Platz. Hier hätte ich damit gerechnet, dass Kartoffeln besser als Nudeln abschneiden.

Im Anschluss hatte ich noch ein nettes Beratungsgespräch mit Isabell, der Ernähungsberaterin von MillionFriends. Hier hat sie mir in einem kurzen Telefonat die Auswertung erklärt und mir Tipps zur Umsetzung gegeben. Zum Beispiel haben Kohlenhydrate bei mir abends einen geringeren Blutzuckeranstieg als morgens. Außerdem empfahl sie mir, ich solle zu meinen Mahlzeiten immer auch eine Fettkomponente hinzufügen, da gerade die Mahlzeiten mit einem hohen Kohlenhydratanteil mit etwas mehr Fett bei mir besser verstoffwechselt werden können. Darauf werde ich in Zukunft auf jeden Fall vermehrt achten. Zum Beispiel kann ich bei Haferflocken noch Nüsse oder Nussmus hinzugeben oder zu meinem Reisgericht das Gemüse in etwas mehr Öl anbraten oder mit Käse überbacken. Alles in allem finde ich das Ergebnis toll – es ist super interessant zu sehen, wie der Körper auf die verschiedenen Lebensmittel und Zusammensetzungen reagiert und ich nehme für mich auf jeden Fall ein paar hilfreiche Tipps im Umgang mit meiner Ernährung mit!

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die gute Zusammenarbeit mit Million Friends.

Habt ihr noch Fragen? Stellt sie mir gerne in den Kommentaren! ♥

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