Foodprep für die Uni / Schule / Arbeit

Foodprep bedeutet nichts anderes, als dass ich mir mein Essen im Voraus zuhause vorbereite und dann mit in die Uni (oder Schule/Arbeit) nehme. Für mich gehört das schon seit einer ganzen Weile zum Alltag dazu. So habe ich nicht nur eine gesunde Alternative zu Kantine, Bäcker und Co., sondern vor allem eine leckere, vollwertige Mahlzeit – die mich auch satt hält. Spart übrigens auch ziemlich viel Geld! Und die Vorbereitung ist wirklich einfach und dauert nicht mal eine Stunde – also für jeden machbar.

Je nachdem wie oft ich Vorlesungen habe, gestalte ich das Vorbereiten der Mahlzeiten immer etwas unterschiedlich. Meistens breite ich mein Frühstück und Mittagessen und ein paar Snacks für die nächsten 3 Tage vor und lagere das dann im Kühlschrank. Dafür eignen sich zum Beispiel Mason Jars super oder einfach ein paar Tupperdosen. Abendessen gibt es bei mir dann nach der Uni Zuhause (oder auch mal mit Freunden auswärts). Manche bereiten ihre Mahlzeiten auch für die ganze Woche vor und frieren die Hälfte ein – auch eine Möglichkeit. Ihr seht schon, da gibt es viele Varianten und jeder muss eben für sich selbst schauen, wie es am besten passt. Da muss man einfach rumprobieren und seine eigene Routine finden, aber sobald man man mal seine Foodprep Routine gefunden hat, geht das alles ganz von allein. Probiert es einfach mal aus!

Damit ihr mal einen Einblick in meine Foodprep Routine bekommt, zeige ich euch heute einen Beispiel Tag, was in meine Unitasche gepackt wird.

Los geht`s!

1. Overnight Oats mit Beeren

Overnight Oats ist mein gängigstes Frühstück. Einfach am Tag vorher Haferflocken, Milch, etwas Süße und Leinsamen oder Chia-Samen verrühren, in ein Glas füllen, ein paar Beeren dazugeben und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Morgen kann man sich dann direkt das Glas schnappen und losdüsen! Einfacher geht`s kaum.

 

2. Mexican Bowl im Glas

Für mein Mittagessen kombiniere ich immer eine Kohlenhydrat- und eine Proteinquelle mit etwas Gemüse. Um aus dem Glas gut essen zu können, schneide ich alles schon mundgerecht – hier zum Beispiel Kartoffeln, Hühnchen und Gemüse in Würfel. Für die Mexican Bowl habe ich Paprika in Kokosöl angebraten und mit Salz, Pfeffer gewürzt. Die Kartoffeln, sowie das Hühnchen Gewürze ich mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und backe alles bei 180°C für ca. 15min. Erst abkühlen lassen, dann im Glas stapeln. Darüber noch etwas Guacamole und wer mag Tomatensalsa in ein extra Gläschen füllen und fertig ist die Mexican Bowl To-Go.

 

3. Snacks

Nervennahrung ist in der Uni/Schule/Arbeit natürlich auch sehr wichtig! Statt Schoki und Co. suche ich mir immer eine gesunde Alternative, wie Fruchtriegel oder einfach etwas Obst. Passend dazu bekam ich ein Testpaket mit den Fruchtsnacks von N.A! und ich kann sie euch nur empfehlen. Vor allem die, die mit Zartbitterschokolade überzogen sind – mega lecker! 100% Frucht, alles ohne Zuckerzusatz, ohne Konservierungsstoffe, vegan und das beste – ein wiederverschließbarer Zip-Beutel. Daneben gibt es auch noch 3 verschiedene Sorten von Rice Cracker, die zu 95% aus Reis bestehen, glutenfrei sind und statt wie Chips frittiert zu werden, sind diese Rice Cracker gebacken. Also falls ihr auf der Suche nach einer gesunden Snack Alternative seid, solltest ihr die Snacks von N.A! definitiv mal ausprobieren!

 

Ich hoffe, euch hat dieser Einblick in meine Foodprep Routine für die Uni gefallen!

Falls ja, schreibt mir gerne mal in die Kommentare, ob ihr Interesse an weiteren Food Diaries habt?! ♥

In guter Zusammenarbeit mit N.A! Nature Addicts

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4 Kommentare

  1. 8. Oktober 2017 / 14:19

    Echt klasse Ideen Danke! LG Miri

    • 9. Oktober 2017 / 16:58

      Vielen Dank Miri, freut mich zu hören! 🙂 Liebe Grüße!

  2. 9. Oktober 2017 / 8:58

    Super Beitrag liebe Aylin! Habe mich schon öfter mit dem Thema auseinander gesetzt, aber so eine Mexican Bowl to go hab ich bisher noch nicht gesehen gehabt. Muss ich gleich mal ausprobieren!

    Gerne mehr dazu! <3

    • 9. Oktober 2017 / 16:59

      Lieben Dank Steffi! Ja, probier es auf jeden Fall mal aus, ist eigentlich echt easy und gar kein großer Aufwand 🙂
      Viel Spaß beim Ausprobieren!

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