Food Diary #1

Was, wann, wie viel und wie oft isst du etwas an einem Tag?

Diese Frage bekomme ich vor allem über meinen Instagram Account ziemlich oft gestellt. In meinem Post über meine Diät, habe ich bereits angesprochen, auf was ich bei meiner Ernährung achte. Um darauf aber noch genauer einzugehen, zeige ich euch heute mal einen Beispiel Tag als Food Diary.

Was ich an einem Tag esse, ist meistens das Gleiche mit hier und da ein paar Änderungen. Als Faustregel gilt bei mir folgendes: ½ des Tellers Gemüse, ¼ Protein, ¼ Kohlenhydrate. Ich achte bei jeder Mahlzeit darauf, dass ich genügend Mikronährstoffe auf dem Teller habe. Also dass immer Gemüse, Salat oder Obst dabei ist. Das ist nicht nur für die Gesundheit wichtig, um alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen, sondern sättigt vor allem sehr gut. Gemüse hat nur sehr wenige Kalorien und ein hohes Volumen, sodass man davon nicht nur viel essen kann, sondern vor allem auch satt wird.

Um das zu veranschaulichen, zeige ich euch jetzt mal die genauen Mahlzeiten, zu Frühstück, Mittag- und Abendessen. Los geht`s!

Frühstück

Meine erste Mahlzeit esse ich immer erst nach dem Training, was meistens zwischen 11-12 Uhr ist. Da das ja schon fast als Mittag gilt und ich nach dem Training am liebsten eine vollwertige, warme Mahlzeit zu mir nehme, esse ich da schon mein Mittagessen. Ein gängiges Rezept dazu ist bei mir eine leckere Buddha Bowl mit Quinoa oder Reis, viel Gemüse (hier Pilze, Brokkoli, Feldsalat, Gurke, Tomate) und als Proteinquelle Kräuterquark oder Hähnchenfilet.

Mittagessen

Da ich das eigentliche Mittagessen ja zum Frühstück esse, gibt’s am Mittag dann eine Mahlzeit, die bei den meisten als Frühstück gelten würde 😉 Fast immer ist das bei mir Haferbrei mit Proteinpulver und dazu Beeren. Wenn ich genug Zeit habe, backe ich das ganze noch im Ofen. Gebackener Haferbrei ist schön knusprig und viel intensiver im Geschmack. Solltet ihr auf jeden Fall mal ausprobieren!

Abendessen

Abends gibt’s bei mir eher leichte Kost, da ich gemerkt habe, dass ich damit besser schlafen kann, als wenn ich noch eine große Mahlzeit vor dem zu Bett gehen esse. Daher esse ich abends immer viel Gemüse in Form eines Salats oder einer Suppe wie zum Beispiel meiner geliebten veganen Kartoffel-Kürbissuppe. Dazu noch etwas Brot – am liebsten mein selbstgemachte Kürbisbrot oder ein Vollkornbrot vom Bäcker des Vertrauens.

Snacks

Allgemein esse ich eher weniger Snacks und dafür drei Mal am Tag eine große Portion, die mich mindestens drei bis vier Stunden satt hält. Wenn mich dann doch mal zwischendurch der Hunger packt, esse ich Obst oder gesüßten Magerquark als Snack.

Und damit sind wir auch schon am Ende des heutigen Food Diarys angelangt. Gefällt euch so ein Post? Schreibt es mir gerne in die Kommentare, dann werde ich das öfter mal machen ♥

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